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London Low Budget: Leichester Square und Umgebung

Heute war der einzige Tag, an dem ich vom Frühstücksangebot in der Jugendherberge Gebrauch machte. Als reichhaltig und vergleichsweise preiswert war es gelobt worden, im Frühstückssaal herrschte gähnende Leere.

Die letzten Schritte in die City

Die letzten Schritte in die City

Eine Dame mit Haarnetz erklärte mir höflich, wie zu verfahren sei (ja, ganz einfach war es nicht. An einem Teil des Buffets herrschte Selbstbedienung, am anderen wurde man bedient). Das Frühstück entsprach grundsätzlich den Vorstellungen, die man von einem „English Breakfast“ hat. Es gab also nur Kakao auf Wasserbasis, dafür aber Crossaints und leckere Säfte. Ob man das Frühstück also in Anspruch nimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Der typisch englische Kern ist nämlich sehr lecker.

London Southwark

London Southwark

Frisch gestärkt ging es dann auf zu meinem Tagesmarsch, entlang der Themse, bis zum Victoria Embankment und dann über den Trafalgar Square hinauf zum Leicester Square. Am Trafalgar Square sollte sich laut Karten das „London visitor Centre“ befinden, an der angegebenen Stelle fand ich jedoch nur ein zu vermietendes Ladengeschäft.

Leicester Square

Leicester Square

Sobald man die Umgebung des Leichester Square betritt, fällt einem die Dichte an Theatern und Schauspielhäusern auf. An jeder Ecke wird für Musicals und Theaterstücke geworben, die in imposanten Gebäuden aufgeführt werden. An deren Eingängen hängen häufig Schilder mit Zitaten aus Kritiken, die das dort aufgeführte Stück besonders preisen. So finden sich Schilder mit „Splendid“ (herrlich) neben welchen mit dem Wort „Hilarious“ (urkomisch), die äußerst euphemistisch die Stimmung des jeweiligen Rezensenten wiedergeben.

Leicester Station

Leicester Station

Heute war es Zeit für ein „richtiges“ Mittagessen, entschied ich, nachdem ich an den Vortagen bereits Salate, Nudeln und alle Arten von Sandwiches gegessen hatte. Ein nobel aussehendes italienisches Restaurant bot ein Mittagsmenü für 9,95 Pfund an, das aus einer Vorspeise und einem Hauptgang bestand. Auch wenn das Essen nicht so gut war wie in einem italienischen Restaurant in Deutschland und mit Getränk ca. 14 Euro kostete, war es dennoch in Ordnung. Ich musste noch einmal feststellen, wie teuer London doch war.

Eines von vielen Theatern am Leicester Square

Eines von vielen Theatern am Leicester Square

Wenn man gern in einem Restaurant bzw. vom Buffet essen möchte, sollte man einen kleinen Abstecher in das dem Leichester Square angrenzende China Town machen. Über den Straßen hängen unzählige rote Lampignons, auf den Straßen treffen sich Menschen aus ganz Asien, man hört chinesisch, aber auch japanisch. Gesäumt sind die Straßen von chinesischen Restaurants, kleinen Läden und an jeder Ecke kann man Zeitungen in chinesischer Schrift finden, die man sich kostenlos mitnehmen kann. Darüber hinaus gibt es in London viele andere Zeitungen auf Englisch, mit deren Hilfe man sich ein gutes Bild darüber verschaffen kann, was die Stadt gerade bewegt. Auch haben viele Volksgruppen ihre eigenen Zeitungen, so gibt es eine südafrikanische, eine nigerianische, eine spanische und viele mehr, die auch teilweise in den Landessprachen verfasst sind.

Singin in the Rain

Singin in the Rain

Frisch gestärkt erkundete ich nun den Leicester Square, der neben den vielen Theatern auch mit einer Vielzahl an Kinos aufwarten kann. Darüber hinaus gibt es hier viele Büros, die Theaterkarten für viele Vorstellungen mit teilweise 50 Prozent Rabatt verkaufen. Doch auch zum halben Preis sind die Karten selten unter 20 Pfund zu bekommen. Genauso ist es bei den Kinokarten. Ein Erwachsenenticket kostet fast 20 Pfund, Schüler bekommen die Tickets für ungefähr 11 Pfund. Konkurrenz belebt eben nicht immer das Geschäft, dafür kann man hier schon viele Filme sehen, die in Deutschland erst einige Monate später erschienen, da sie für die Vorführung in England nicht synchronisiert werden müssen.

Ob ich mir noch einen Kinobesuch leisten konnte, wie man in London für Kultur richtig viel Geld ausgeben kann und welche Rolle Mr. Bean dabei spielt, erfahrt ihr im letzten Teil von London Low Budget. 

Schneller Fahndungserfolg – 17-jähriger Bad Salzufler gefasst

Am Mittwochnachmittag, 15. Mai, ist ein 22-Jähriger aus Bad Salzuflen in seiner Wohnung von einem Unbekannten übel zugerichtet worden. Der Tatvorwurf gegen den Täter lautet: Räuberischer Diebstahl in Tateinheit mit Körperverletzung. Laut Polizeiangaben begegnete das Opfer dem Unbekannten am Mittwoch im Elkenbreder Weg. Er bot dem 22-Jährigen ein Handy der Marke Samsung zum Kauf an. Man einigte sich das Gerät in der Wohnung des 22-Jährigen auf seine Funktionstüchtigkeit hin zu überprüfen, um dann über einen Preis zu verhandeln. Mehr

“Bio-Waffe”: Asiatische Verwandte verdrängen heimische Marienkäfer

Asiatische Marienkäfer nutzen “Bio-Waffen”, um ihre roten europäischen Verwandten zunehmend zu verdrängen. Dem gelblichen bis fast schwarzen Käfer aus Asien helfen bei der schnellen Ausbreitung sein robustes Immunsystem sowie winzige Sporen, die einheimische Siebenpunkt-Marienkäfer töten können, berichten Wissenschaftler aus Jena und Gießen in der US-Wissenschaftszeitschrift “Science”. Mehr

Asiatische Marienkäfer.  Foto: Michael Hanschke/Archiv

Asiatische Marienkäfer.
Foto: Michael Hanschke/Archiv

Spektakuläre Fälle von Cybermobbing

Schüler werden häufig Opfer von Cybermobbing. Der zermürbende Nervenkrieg treibt manche zu Verzweiflungstaten. April 2013: Hunderte Kanadier gedenken einer 17 Jahre alten Schülerin, die sich nach Attacken im Internet umgebracht hatte. Bei einer Mahnwache in Halifax in der Provinz Neuschottland fordern sie: “Stoppt das Mobbing”. Das Mädchen war laut seiner Mutter 2011 vergewaltigt worden. Nachdem Bilder im Internet kursierten, nahm sie sich das Leben. Mehr

Amanda Todd ruft im Internet um Hilfe. Das auf You Tube veröffentliche Video war der letzte Hilferuf der 15-Jährigen. Foto: dpa

Amanda Todd ruft im Internet um Hilfe. Das auf You Tube veröffentliche Video war der letzte Hilferuf der 15-Jährigen. Foto: dpa

London Low Budget: Wie der Markt zum Einkaufszentrum wurde

An meinem vorletzten ganzen Tag in London wollte ich gern einmal einen englischen Wochenmarkt besuchen. Wie John mich vorgewarnt hatte, wäre dies auch eine der wenigen Möglichkeiten, am Sonntag etwas Essbares einzukaufen, da die Stadt sonst ziemlich tot sei. Der berühmte Borough Market befindet sich allerdings an der Southwark Cathedral an der London Bridge, ist also 3 Kilometer von der Jugendherberge entfernt.

Bitte!

Bitte!

 

So irrte ich durch die Straßen von Southwark, in der Hoffnung vielleicht doch noch an einem anderen Ort etwas Essbares erwerben zu können. Ich ging in Richtung der nächsten U-Bahn Station, an der ich auch angekommen war: Canada Water. Nicht weit entfernt entdeckte ich ein Einkaufszentrum, dessen Kern eine größere Filiale der englischen Supermarktkette TESCO war. Offenbar war hier der Sonntag kein Hindernis und so betrat ich das Einkaufszentrum. Gerade in der Gegend des TESCO war es recht voll, viele Familien nutzten offenbar den Sonntag, um ihren Wocheneinkauf zu erledigen. Im Grundsatz gibt es bei TESCO die gleichen Waren, wie in jedem deutschen Supermarkt, alles ist nur in der Tendenz in London teurer. Besonders fielen mir hier alkoholische Getränke auf, die kaum unter einem Pfund zu haben waren, aber eigentlich auch alle anderen Dinge des täglichen Bedarfs, so dass sich der preisbewusste Kunde sofort hin zu Fertiggerichten und anderem, ganz offensichtlich ungesunden Essen, orientiert hätte. In der langen Kassenschlange konnte ich einen Blick auf die Einkäufe der anderen Kunden werfen und diese schienen offenbar preisbewusst zu sein. Ergänzt wurden bei TESCO die normalen Salate und Sandwiches um Nudelsalate, warme Hühnerschenkel und einiges mehr, so dass der preisbewusste Tourist hier die Auswahl von „Temple´s Food“ ergänzen konnte. Mein Weg zurück zur Jugendherberge führte mich wieder einmal durch viele Wohngebiete, was für Southwark auch charakteristisch ist, doch diesmal auch durch einige, die nicht neu, hässlich oder einfach nur langweilig waren, sondern auch durch alte Baustrukturen, die mich umgehend an die Sherlock Holmes Bücher erinnerten, wo der Mörder in den engen Gassen Londons zu fassen ist. Heute sind viele dieser Gassen mehrspurigen Straßen gewichen, so dass der Verkehr ungehindert durch die Stadt fließen kann und größtenteils sind die alten Geschichten nun Vergangenheit, weshalb ich froh war, noch einen ursprünglichen Teil der Stadt sehen zu können.

Abendlicht

Abendlicht

Auch heute kam die Sonne am Nachmittag noch einmal heraus und ließ die Silhouetten der Wolkenkratzer um die Tower Bridge inklusive des höchsten Gebäudes Europas „The shart“, im Sonnenlicht glänzen. Der Wind, der schon den ganzen Morgen blies, brachte Regen mit und es begann im strahlenden Sonnenschein zu nieseln, woraufhin sich, den Gesetzen der Natur folgend, innerhalb von Minuten ein so großer Regenbogen über der Themse bildete, dass er nicht einmal auf ein Foto passte.

Regenbogen

Regenbogen

Den Sonnenuntergang genoss ich keine 200 Meter von der Jugendherberge entfernt an einem kleinen See mit Blick auf Canary Wharf. In Abständen flogen die Enten auf, um ihr friedliches Schwimmen für den kurzen Versuch zu unterbrechen, es den vor Canary Wharf kreisenden Möwen gleich zu tun.

Canary Wharf

Canary Wharf

Wie sagt man immer schön, in England ist das Meer nie weit weg, weshalb man auch in London massig Möwen findet.

Central London

Central London

Inzwischen sind John, der nach Hause gefahren ist, und der Schweizer verschwunden, so wird es ein Abend ohne viel Unterhaltung, vielleicht gar nicht so schlecht, denn am nächsten Tag war das Ziel Leicester Square und zwar ohne ÖPNV und laut Karte war dieser etwa doppelt so weit entfernt wie die London Bridge.

Jugendherberge

Jugendherberge

Ob ich den Leicester Square erreicht habe und dass London richtig teuer ist, erfahrt ihr in den letzten Teilen von London Low Budget!

Ehemann der getöteten Gabriele Obst festgenommen – DNA-Spuren am Gewehr

Im Fall der getöteten Gabriele Obst aus Halle (Kreis Gütersloh) ist der Ehemann der Getöteten festgenommen worden. Das erklärte die Polizei am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Bielefeld.
Der 74-jährige Rentner, der lange Jahre als Maurer und Lkw-Fahrer gearbeitet hat, wurde am Mittwochmittag dem Haftrichter vorgeführt. Bereits am Dienstag war er zu einer weiteren Vernehmung von der Polizei vorgeladen und festgenommen worden. Mehr

Patienten werfen Ärzten Pfusch in gut 23 000 Fällen vor

Patienten in Deutschland haben sich im vergangenen Jahr mehr als 23 000 Mal wegen des Verdachts auf fehlerhafte Operationen und Therapien beschwert. So viele Vorwürfe gingen allein bei den Krankenkassen und zuständigen Ärztestellen ein. In knapp einem Drittel der untersuchten Fälle bestätigten die Gutachter den Verdacht auf Ärzte- und andere medizinische Fehler. 3932 Behandlungsfehler wurden allein von den Gutachtern des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) bestätigt – insgesamt dürfte es weit mehr als 7000 bestätigte Fehler gegeben haben. Mehr

Angelina Jolie hielt Operation auch vor ihrem Vater geheim

Schauspielerin Angelina Jolie (37) hat ihre Brust-Amputation auch vor ihrem Vater verheimlicht.Schauspieler Jon Voight (74) sagte der US-Zeitung “New York Daily News”, er habe wie alle anderen davon aus der Zeitung erfahren. “Meine Liebe und Bewunderung für meine Tochter lässt sich nicht in Worte fassen”, lässt sich der 74-Jährige zitieren. Er sei “tief bewegt über die Art und Weise, wie sie damit umgegangen ist”. Mehr

Angelina Jolie hat sich beide Brüste amputieren lassen. Foto: dpa

Angelina Jolie hat sich beide Brüste amputieren lassen. Foto: dpa

Jasmins “Freund” steht im Juni vor Gericht

Ähnlicher Fall wie bei Maria-Brigitte aus Freiburg: Sebastian F. (33) brannte im Oktober mit 13-jähriger Detmolderin nach Italien durch. Schon wieder ist ein älterer Mann mit einem Teenager durchgebrannt: Von dem Blomberger (53) und der Freiburgerin (13) fehlt jede Spur. Im vergangenen Herbst hatte es einen ähnlichen Fall in Detmold gegeben: Damals hatte sich eine 13-Jährige mit einem 33-Jährigen eingelassen. Der Mann muss sich nun vor Gericht verantworten. Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen: Der Lkw-Fahrer Sebastian F. lernte die Detmolder Schülerin Jasmin im Mai 2012 kennen, die beiden tauschten via “Facebook” Liebesschwüre aus. Im Oktober 2012 flüchtete er mit ihr nach Italien. Zwei Wochen später erhielt Jasmins Familie von dort einen Anruf, die Polizei ortete den Aufenthaltsort der beiden. Auf einem Hotelparkplatz bei Palermo spürte die italienische Polizei das Paar schließlich auf – es schlief in dem Mercedes-Lkw des 33-Jährigen. Jasmin wurde sofort nach Detmold zurückgebracht, Sebstian F. folgte in seinem Lastwagen. Mehr

London Low Budget: Canary Wharf im goldenen Sonnenlicht

Morgens taten mir noch immer die Füße weh, vom vielen Gelaufe der letzten Tage und auch die Unterbrechung meines Schlafes mitten in einer Tiefschlafphase hatten mich ordentlich mitgenommen. So beschloss ich erst einmal im Bett zu bleiben, die Sudokus im Evening Standard vom Donnerstag zu lösen und dann trat ich vor die Tür. Dort empfing mich gleißendes Sonnenlicht und ich ging einige Schritte bis ans Wasser der Themse.

Big Ben

Big Ben

Der Fluss und die Gebäude auf der gegenüberliegenden Flussseite glänzten in der Sonne und es schien mir als sein noch mehr Jogger als sonst unterwegs. Auf dem Fluss schossen Schnellboote vorbei, die tollkühn über das Wasser gelenkt wurden. Im Moment gab es eine Sonderaktion, die Fahrt kostete statt 100 Pfund nur 29 Pfund, wie ich im Evening Standard gelesen hatte. Irgendwie sah es auch so aus als sei die Fahrt 29 Pfund wert, vorausgesetzt man hatte trockene Klamotten zum Wechseln dabei.

Alternative Mobilität in London

Alternative Mobilität in London

Die Schnellfähren überholten gekonnt reguläre Fähren und Lastkähne, als hätte die Stadt plötzlich eine Spur von Lebensfreude wiederentdeckt, die in den vergangenen Tagen verloren schien, wo Anzugträger über die Straßen hasteten und jeder seine Rolle spielte.

Harrods

Harrods

Durch Wohnsiedlungen und entlang des Flusses näherte ich mich schließlich Canary Wharf, das wie ein Manhattan mit Blick auf die Londoner Innenstadt am anderen Ufer thronte.

Jubilee Greenway - Der Weg durch London

Jubilee Greenway – Der Weg durch London

Über mir durchzog ständig eine Vielzahl an Flugzeugen den Himmel, die von einem der vielen Flughäfen der Stadt kamen oder sich gerade im Landeanflug darauf befanden.

Falsch parken ist teuer!

Falsch parken ist teuer!

Mein Weg zur Tower Bridge war heute vergebens, wie viele Geschäfte in London, hatte nämlich „Temple´s Food“ samstags und sonntags geschlossen. Irgendwie schien die ganze Stadt im Takt der Bankarbeitszeiten zu schwingen und so hatten eben am Wochenende viele Geschäfte geschlossen und unter der Woche nur bis 16.00 Uhr geöffnet.

London Eye in Sicht - Central London!

London Eye in Sicht – Central London!

Wenige hundert Meter entfernt fand ich noch einen Laden der geöffnet hatte und der zumindest seine Sandwiches angesichts der späten Stunde auf 1,50 Pfund herabgesetzt hatte.

Rules!

Rules!

Auf dem Rückweg fiel mir auf, dass doch überraschend viele Touristen auf den Straßen waren, unter ihnen auch viele Deutsche. Mit einsetzender Dämmerung wurde bereits die Beleuchtung der Tower Bridge eingeschaltet, die die Brücke noch einmal völlig anders als bei Tag aussehen ließ und sie eignete sich dadurch besonders gut als Fotomotiv.

Ein weiteres Wahrzeichen Londons!

Ein weiteres Wahrzeichen Londons!

Auf meinem Rückweg zur Jugendherberge entlang der Themse sah ich die Sonne langsam untergehen und der Himmel über Canary Wharf färbte sich leicht rot. Was für ein guter Tagesabschluss.

Transport auf der Themse

Transport auf der Themse

Kaum war ich wieder im Herbergszimmer kam auch schon mein neuer Schweizer Mitbewohner zurück und fing an zu erzählen. Neben den Fakten, dass es eine Hochgeschwindigkeitszugverbindung zwischen Peking und Shanghai (es könne aber auch Kanton gewesen sein) gäbe, erzählt er mir, dass London nicht die Hauptstadt Großbritanniens sei, er meine das mal gelesen zu haben, es wäre eventuell Birmingham gewesen. Kurz bevor ich vollends aus den Latschen kippe, erzählt er mir noch vom 1-Pound-Fish-Guy, einem Mann, der auf dem Queens Market Fische verkauft habe und der es nun auf Youtube zu einer Berühmtheit gebracht habe, da sein fischanpreisender Gesang von einem Produzenten entdeckt wurde, der mit ihm ein Musikvideo aufnahm. Verrücktes London!

Underground

Underground

Dass am Sonntag doch noch ein Geschäft geöffnet hatte und dass dies offenbar sehr geschätzt wurde, lest ihr im nächsten Teil von London Low Budget. 

Interpol sucht Bernhard Haase aus Blomberg

53-Jähriger verschwand vermutlich mit 13-jähriger Maria-Brigitte aus Freiburg – 200 Hinweise aus ganz Deutschland. Die Freiburgerin Maria-Brigitte Henselmann und Bernhard Haase aus Blomberg werden nun auch außerhalb deutscher Grenzen gesucht. Gegen den Blomberger liegt laut Medienberichten mittlerweile ein internationaler Haftbefehl wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und Kindesentziehung vor. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Interpol sind somit in die Fahndung eingeschaltet. Mehr

Bernhard Haase (53) und Maria-Brigitte. Foto: Polizei

Bernhard Haase (53) und Maria-Brigitte. Foto: Polizei

Justin Biebers Affe soll zu Artgenossen in den Zoo

Justin Biebers Kapuzineräffchen Mally wird wohl in einem Zoo in Deutschland bleiben. “Der Affe wird in eine seit langer Zeit bestehende Gruppe von Kapuzineraffen integriert”, sagte Dietrich Jelden vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn. Biebers Anwälte hätten signalisiert, dass der Sänger auf das Tier verzichten werde. Unklar sind indes die finanziellen Folgen für den Superstar. Mehr

Justin Biebers Affe soll einen Zoo-Platz bekommen.  Foto: Ali Haider

Justin Biebers Affe soll einen Zoo-Platz bekommen.
Foto: Ali Haider