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Graffitis für den Jugendtreff „Mystery“

Zündstoff-Mitarbeiter Tim Hostert hat an einem Graffiti-Workshop des CVJM-Vahlhausen teilgenommen. Hier sein Bericht.

Ein beißender Geruch erfüllt die Luft. Graffitipartikel sprühen aus vielen verschiedenen Dosen, langsam nehmen die Graffitis auf den Leinwänden Konturen an. Die Dosen hat Ingmar Süß aus Fulda an diesem Wochenende zur Kirche Vahlhausen mitgebracht. Ingmar Süß  aus dem hessischen Fulda ist Sozialpädagoge und bietet neben der Leitung eines Freizeittreffs auch Workshops in ganz Deutschland zum Thema Graffiti für Kinder und Jugendliche an. Unter der Leitung von Daniel Reinemann von der Mobilen Jugendarbeit Detmold, Ingmar Süß und Katrin Meier, festangestellte Sozialpädagogin der Kirche Vahlhausen, haben sich von Freitag, 5. Juli, bis Sonntag, 7.Juli. interessierte Jugendliche im Rahmen des Jugendtreffs „Mystery“ am Kirchturm getroffen und allerlei über Graffiti gelernt. Woher stammt diese Kunstform? Wo wurde sie als erstes ausgeübt? Gibt es in Deutschland legale Sprühplätze? Und vieles mehr. Am Freitag erarbeiteten die zehn Jugendlichen erste Grundlagen des Graffiti, Samstag wurden viele verschiedene Skizzen und Schablonen geschaffen und am Sonntag wurde endlich gesprüht. Die Gruppe hat Leinwände zur Verschönerung des Turmaufgangs der Kirche Vahlhausen gesprayt und an kleinen Eigenprojekten gearbeitet. Die Kosten des Projektes namens „icans“ (von engl. Icon=Symbol und engl. can=Dose) wurden vom Kreisverband Lippe getragen.

Katrin Meier, Daniel Reinemann (von der Stadt), Ingmar Süß,  Sophie, Vanessa, Leonie, Valerie, Tim, Sven, Robin, Aljoscha, Sven und Ole (von links).

Katrin Meier, Daniel Reinemann (von der Stadt), Ingmar Süß, Sophie, Vanessa, Leonie, Valerie, Tim, Sven, Robin, Aljoscha, Sven und Ole (von links).

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