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Technische Probleme bremsen Lemgoer Studenten aus

14. Platz beim Konstruktionswettbewerb „Formula Student“ in Tschechien
Foto: privat

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Lemgo/Tschechien (kpa). Mit dem 14. Rang von insgesamt 16 in der Gesamtwertung kehrt das OWL-Racing-Team vom internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student“ aus dem tschechischen Hradec Králové zurück. Die Studenten sind mit ihrem Verbrenner „OWL 1.3“ angetreten und konnten aufgrund eines technischen Problems einige Disziplinen nicht absolvieren. In der Bewertung der statischen Disziplinen wie Businessplan, Kosten und Design haben die Studenten der Hochschule OWL gut abgeschnitten. Bei den Kosten gab es 80 Punkte – ebenso viel wie für den Rennwagen des Sieger-Teams „High-Octane Motorsports“ von der Uni Erlangen-Nürnberg.

Bei den dynamischen Tests sah es hingegen nicht so positiv aus: Jeweils Null Punkte erhielt die Gruppe in den Kategorien Skid-Pad (Achter-Fahrt), Acceleration (Beschleunigung), Autocross, Efficiency (Energieeffizienz) und Endurance (Langstreckentest). „Wir hatten technische Probleme“, sagt Team-Leiterin Natalja Angold, „und sind gar nicht bei den dynamischen Disziplinen gestartet.“
Schwierigkeiten mit den Bremsen seien verantwortlich gewesen. Diese werden bis zum nächsten Wettbewerb – dem „Formula Student Austria“ in Knittelfeld nahe Graz Ende August – wieder behoben sein, verspricht Angold.Den ersten Platz in der Klasse der Fahrzeuge mit Elektromotor hat übrigens auch ein deutsches Team geholt, „TUfast e-Technology“ von der Technischen Uni München.

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